Vor allem jüngere Frauen und Frauen nach der Menopause sind von den Infektionen betroffen. Zu den Risikofaktoren von jüngeren Frauen zählen Häufigkeit und Art des Geschlechtsverkehrs und die Benutzung spermizider, also Spermien abtötenden Vergütungsmittel in Form von Cremes, Gels, Schaum, Zäpfchen und beschichteten Kondomen.
Bei Frauen nach den Wechseljahren wächst das Infektionsrisiko durch eine Blasenschwäche (Inkontinenz) durch erhöhten Restharn in der Blase oder eine Vorwölbung der Blase aufgrund einer Beckenbodenschwäche.
Phimose: Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten der Vorhautverengung verständlich erklärt
Sexualität ist für das persönliche Wohlbefinden ein bedeutender Faktor und kann im Laufe des Lebens viele Fragen und Herausforderungen aufwerfen. Die Sexualmedizin beschäftigt sich mit