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Die Urologie.

Suizidgefährdet: Was können Angehörige tun?

Wenn eine Person in Ihrem Umfeld suizidgefährdet ist oder Sie eine Gefährdung vermuten, können Sie Folgendes tun:

 Sprechen Sie das Thema an!

Wenn Sie den Verdacht hegen, dass ein Freund oder Angehöriger suizidgefährdet ist, sollten Sie ihn in ruhiger und sachlicher Weise darauf ansprechen. In aller Regel stellt es für einen suizidgefährdeten Menschen eine Entlastung dar, mit einer anderen Person über die quälenden Gedanken sprechen zu können. Wichtig ist, die betroffene Person frei sprechen zu lassen und aktiv zuzuhören.

 

Ziehen Sie professionelle Hilfe hinzu!


Versuchen Sie sich nicht als Therapeut, sondern unterstütze Sie den Betroffenen, professionelle Hilfe zu suchen. Hilfe können Sie bspw. bei einem niedergelassenen Arzt/Psychotherapeuten oder in einer Klinik suchen.

 

Sorgen Sie für den Menschen!

Zeigen Sie Ihrem Gegenüber, dass Sie für ihn da sind. Übernehmen Sie in der akuten Situation Verantwortung für den anderen. Begleiten Sie die gefährdete Person zum Arzt oder in die Klinik. Nachts kann das die psychiatrische Notfallambulanz sein, aber auch der ärztliche Notdienst.

TelefonSeelsorge® auch für Angehörige

24 Stunden an 365 Tagen im Jahr:

Per Telefon 0800 / 111 0 111 , 0800 / 111 0 222 oder 116 123
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