Zu den einfachen Vorbeugemaßnahmen gehört das reichliche, aber nicht übermäßige Trinken. Ca. 1,5 Liter pro Tag fördern die Blasenentleerung und damit das „Herausspülen“ der Bakterien. Empfohlen werden vor allem Fruchtsäfte aus Beeren, auch probiotischen Milchprodukten wird eine positive Wirkung zugeschrieben. Darüber hinaus kann ein vernünftiges Hygieneverhalten Entzündungen verhindern. Dazu gehört es, sich die Hände auch vor dem Toilettenbesuch waschen und nach dem Wasserlassen oder Stuhlgang immer von vorne nach hinten abzuwischen (von der Scheide in Richtung Anus).
Übertriebene Intimhygiene ist hingegen problematisch, wie auch die Verwendung von Intimlotionen oder Desinfektionssprays.
In bestimmten Fällen kann eine Impfung mit den Infekt verursachenden Bakterien sinnvoll sein. Hierzu bestimmt der behandelnde Arzt in angelegten Urinkulturen die Bakterien und kann dann eine Impfung empfehlen.
Probleme beim Wasserlassen: Ursachen erkennen und schnelle Hilfe finden
Probleme beim Wasserlassen kann verschiedene Ursachen haben – von harmlosen bis hin zu behandlungsbedürftigen Auslösern. Im Folgenden finden Sie einen leicht verständlichen Überblick über die