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Die Urologie.

Blase

Die Harnblase ist ein muskulöses Hohlorgan. Sie sammelt Urin, der in den Nieren gebildet und über die Harnleiter zur Blase transportiert wird. Die Blase liegt im kleinen Becken unmittelbar unter dem Schambein.

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Blasenillustration
Unsere Blase spielt eine wichtige Rolle in unserem täglichen Leben, doch oft schenken wir ihr erst dann Aufmerksamkeit, wenn Probleme auftreten. Dabei kann ein besseres Verständnis unserer Blase und ihrer...
Was hat Genitalverstümmelung mit Urologie zu tun? Sehr viel. Frauen, bei denen die Schamlippen beschnitten wurden und häufig sogar zusammengenäht, so dass nur noch eine kleine Öffnung bleibt, haben häufig mit Komplikationen zu kämpfen. Eine radikale Verstümmelung macht die Komplikationen noch wahrscheinlicher.
Blasenkrebs auch Harnblasenkarzinom genannt, geht meistens von der Schleimhaut der Harnblase aus, dem Urothel. Auch der Harnleiter, die Harnröhre und das Nierenbecken sind mit Urothel-Schleimhaut ausgekleidet und so kann sich ein Urothelkarzinom auch in diesen ableitenden Harnweg befinden.
In diesem informativen Ratgeber wird beschrieben, wie Prostata, Beckenboden und Blase zusammen funktionieren, welche Ursachen es gibt für Probleme mit dem Wasserlassen und wie man diese Probleme angehen kann.
Häufiger Harndrang, Inkontinenz beim Lachen, Niesen, schwere Sachen heben oder unangenehmes Tröpfeln in der Nacht - Beschwerden mit dem Beckenboden sind unangenehm und vielen Menschen peinlich.
Blasenschwäche kann jeden treffen: Frauen und Männer, junge und alte. Und tatsächlich sind 10 Millionen Menschen in Deutschland betroffen. Von dem Gedanken: „Bestimmt geht es nur mir so“ dürfen wir uns also verabschieden.
Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft will in der Welt-Kontinenz-Woche deutlich machen: Die Erkrankung braucht gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Inkontinenz ist kein unabwendbares Schicksal. Der unkontrollierte Harnverlust lässt sich medizinisch behandeln. Es gibt vielfältige Untersuchungs- und Therapiemöglichkeiten und auch durch Prävention und Früherkennung kann der Erkrankung entgegengewirkt werden.
Typischerweise merkt man die Harnblasenentzündung an Schmerzen beim Wasserlassen oder erschwertes Wasserlassen und häufigen Harndrang. Aber auch krampfartige Unterleibsschmerzen und Probleme beim Harnanhalten sind deutliche Hinweise, dass es sich um eine Blasenentzündung handeln könnte.
Brennen beim Wasserlassen, Schmerzen im Unterleib und häufiger Harndrang können auf eine Blasenentzündung (Zystitis) hinweisen. Üblicherweise handelt es sich dabei um eine Infektion der Harnwege mit Bakterien – selten ist eine Infektion durch Viren, Parasiten oder Pilze.
Die Harnblase ist ein muskulöses Hohlorgan. Sie sammelt Urin, der in den Nieren gebildet und über die Harnleiter zur Blase transportiert wird. Die Blase liegt im kleinen Becken unmittelbar unter dem Schambein.
In „Pinkelpause“ dreht sich alles um das Geschehen unterhalb der Gürtellinie. Tabuthemen wie Potenzstörungen, der erste Besuch beim Urologen, Penisgröße oder Sexualtechniken werden ebenso behandelt wie häufige Krankheiten an Nieren, Prostata, Hoden oder Harnblase.
Die urologische Onkologie beinhaltet die Therapie und Nachsorge von Krebs bzw. Tumoren im Urogenitalbereich. Zu den urologischen Tumoren zählen Prostatakrebs, Hodenkrebs, Blasenkrebs, Nierenkrebs und auch der seltener vorkommende Peniskrebs.
Obwohl rund 10 Millionen Menschen in Deutschland von Inkontinenz oder Erkrankungen des Beckenbodens betroffen sind, sprechen nur wenige offen darüber. Die Welt Kontinenz Woche bricht auch in diesem Jahr das Tabu und will Betroffenen Mut machen, medizinischen Rat einzuholen.
Anja Sippel unterstützt Sie mit diesem Buch Ihren Beckenboden zu verstehen und bietet darüber hinaus Videos mit Übungen, die Sie auf die Geburt und das Wochenbett vorbereiten. Außerdem gibt sie Ihnen  zahlreiche Tipps und Links, die Ihnen den Alltag in der Schwangerschaft und nach der Geburt erleichtern.
Als Physiotherapeutin hat sich Anja Sippel dem Thema Beckenboden verschrieben: Getreu ihrem Motto „Starker Beckenboden, starke Frauen“ unterstützt Anja ihre Patientinnen, Freundschaft mit ihrem Beckenboden zu schließen.
Prof. Dr. Gratzke, Ärztlicher Direktor des Uniklinikums Freiburg, berichtet im Interview unter anderem, warum es nach einer Prostatektomie zu Inkontinenz kommen kann.
Fokus auf Blasen- und Beckenbodenfunktionsstörungen: Dr. Lenz ist seit 2019 u. a. niedergelassener Gynäkologe in Mannheim und bietet in seiner Praxis eine urogynäkologische Sprechstunde an. Im Interview hat er uns erzählt, welche Patientinnen zu dieser speziellen Urogynäkologie-Sprechstunde kommen und warum er sie anbietet.
Im Jahr erkranken durchschnittlich 11.000 Männer und 5.000 Frauen neu an Blasenkrebs. Das Risiko steigt ab dem 40. Lebensjahr kontinuierlich an.

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