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Die Urologie.

Krebs

Krebs ist eine äußerst komplexe Krankheit: Tumore unterscheiden sich vom gesunden Gewebe in zahllosen Merkmalen. Tausende von Erbgutveränderungen und abweichenden Markierungen am Krebserbgut fördern das aggressive Wachstum, und kein Tumor gleicht dem anderen.

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Die urologische Onkologie beinhaltet die Therapie und Nachsorge von Krebs bzw. Tumoren im Urogenitalbereich. Zu den urologischen Tumoren zählen Prostatakrebs, Hodenkrebs, Blasenkrebs, Nierenkrebs und auch der seltener vorkommende Peniskrebs.
Der Weltkrebstag am 4. Februar steht in diesem Jahr erneut unter dem Motto „Versorgungslücken schließen“.
"Es geht mir heute fantastisch": Michael E., Prostatakrebs-Patient, berichtet von seinen durchweg positiven Erfahrungen nach der roboter-assistierten OP.
Volker Wittkamp, Urologe und Buchautor, beantwortet uns Fragen rund um die Männergesundheit. Passend zum "Movember" wollen wir auf die Früherkennungsuntersuchungen aufmerksam machen und den Männern eventuelle Vorbehalte gegenüber dem Arztbesuch beim Urologen bzw. bei der Urologin nehmen.
Immer am Ball bleiben: Denn die Ergebnisse der aktuellen PROBASE-Studie zeigen, dass eine Tastuntersuchung allein zur Früherkennung meist nicht ausreicht. Frau Dr. Hellmis, Fachärztin für Urologie, erklärt die neuen Studienerkenntnisse und die wichtige Rolle des PSA-Werts.
Täglich werden 14.000 Blutspenden in Deutschland benötigt für die Akuthilfe bei Unfällen, in der Krebstherapie, planbare Operationen und auch bei Immunkrankheiten. Trotz aller wissenschaftlichen Entwicklungen und des medizinischen Fortschritts kann Blut nicht künstlich hergestellt oder ersetzt werden. Eine Blutstransfusion ist für viele Menschen die einzige Überlebenschance.
Im Anschluss an eine Vorsorgeuntersuchung wurde bei Johannes V. Nierenkrebs festgestellt – zum Glück rechtzeitig. Im Interview mit "Urologie für alle" berichtet er über den Tag der Diagnose und die anschließende Operation.
„Wenn ich atme, spüre ich, dass ich lebe“:  Alexander Greiner ist kerngesund. Glaubt er. Bis ihn aus heiterem Himmel die Diagnose Hodenkrebs erwischt.
Im Jahr erkranken durchschnittlich 11.000 Männer und 5.000 Frauen neu an Blasenkrebs. Das Risiko steigt ab dem 40. Lebensjahr kontinuierlich an.
„Die Gesundheit fördern, die Welt sicher halten und den Schwachen helfen, damit alle Menschen ein Höchstmaß an Gesundheit und Wohlbefinden erreichen können" sind die Ziele der WHO, die sie im Jubiläumsjahr 2023 unter dem Motto „75 Jahre Verbesserung der Öffentlichen Gesundheit" ("75 years of improving public health") zusammenführt.
In diesem Monat stellen wir Ihnen einen nützlichen Ratgeber zum Thema Ernährung bei Krebs von Dr. troph. Gisela Krause-Fabricius vor.
Wenn ein Betroffener die Diagnose Krebs bekommen hat, ist er im ersten Moment meist völlig überfordert. Neben vielen anderen Gedanken hat man meist Angst und denkt vielleicht sogar schon an den Tod. Die persönlichen Erfahrungen eines an Prostatakrebs Erkrankten zeigen, dass man auch in einer Selbsthilfegruppe Orientierung finden kann, weil dort alle irgendwie „im selben Boot“ sitzen.
Uffbasse: In der Riege der prominenten Unterstützer der FFF-Kampagne findet sich nun auch Comedian Bülent Ceylan. Der Mannheimer setzt sich unter anderem auch für die Aids-Hilfe, die Kinderhospizarbeit und verschiedene Anti-Rassismus-Projekte ein.
Steigen die Temperaturen und die Corona-Situation lässt es zu, starten auch Menschen mit Krebserkrankungen gerne in die Sommerfrische. Was ist zu beachten, bevor es losgeht? Die wichtigsten Informationen hat der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums zusammengestellt. Die Ärztinnen und Ärzte des Dienstes beantworten alle Fragen zu Krebs täglich von 8 bis 20 Uhr kostenlos unter 0800-420 30 40 oder unter der E-Mail-Adresse www.krebsinformationsdienst.de
Sommerzeit, Urlaubszeit – endlich Zeit die Vorsorge anzugehen. Nach dem Motto „Sommer, Sonne, Vorsorge“ möchten wir einladen die Sommerpause dazu zu nutzen, sich mit den altersentsprechenden Vorsorgeterminen zur Früherkennung von Krankheiten zu beschäftigen.
Immer mehr Daten aus verschiedenen europäischen Ländern belegen: Die Impfung gegen humane Papillomviren verhindert nicht nur Krebsvorstufen, sondern schützt auch zuverlässig vor Gebärmutterhalskrebs. Anlässlich des „Internationalen HPV-Awareness Day" am 4. März wünscht sich Nobelpreisträger Harald zur Hausen, dass noch deutlich mehr Eltern diese einmalige Chance erkennen, ihre Kinder durch eine Impfung gegen HPV vor vermeidbaren Krebserkrankungen zu schützen.
Für Krebspatientinnen und -patienten gelten zunächst keine anderen Ernährungsempfehlungen als für Gesunde.
Die steigende Anzahl von Coronapatienten, die intensivmedizinisch versorgt werden müssen, bringt auch die Krebszentren in Deutschland an die Belastungsgrenze.

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