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Nach Schätzung des Robert-Koch-Instituts (RKI) erkranken in Deutschland jährlich rund 4.200 Männer neu an Hodenkrebs.
Krebs ist ein Teil von unserem Leben. Der Onkologe Siddhartha Mukherjee erzählt die Geschichte des "Königs aller Krankheiten", seiner Entstehung und der Therapieformen in einfachen und verständlichen Worten, ohne dabei relevante Details auszulassen.
Die urologische Onkologie beinhaltet die Therapie und Nachsorge von Krebs bzw. Tumoren im Urogenitalbereich. Zu den urologischen Tumoren zählen Prostatakrebs, Hodenkrebs, Blasenkrebs, Nierenkrebs und auch der seltener vorkommende Peniskrebs.
Der Weltkrebstag am 4. Februar steht in diesem Jahr erneut unter dem Motto „Versorgungslücken schließen“.
Ein Podcast, der Stellung bezieht: zu Vielfalt, Akzeptanz, einer offenen Gesellschaft, sexueller Freiheit und Gesundheit. MSD möchte mit dem Podcast „Stellungswechsel“ Menschen und Perspektiven zusammenbringen...
Interview mit Thorsten Chr. Ullner, KAM und Sales Manager Urologie, sowie Dr. med. Frank Kahmann, Urologe und Geschäftsführer der "Ihre Urologen Berlin MVZ GmbH".
40 Millionen Deutsche leben mit einem Penis, rund 30 Millionen weitere – nämlich heterosexuelle Frauen – haben regelmäßig mit Penissen zu tun. Erstaunlich, wie wenig dennoch über dieses Körperteil bekannt ist, obwohl es als Symbol allgegenwärtig ist. Das wollen die Autoren mit ihrem Buch "Gut aufgestellt" grundlegend ändern.
Mit unserer Arztsuche können Sie bei der Kampagne registrierte Urologen und Urologinnen oder Selbsthilfegruppen in Ihrer Nähe suchen.
„Männerschuppen“ sind ein in Australien entwickeltes Konzept der gemeindebasierten Gesundheitsförderung und sozialen Teilhabe älterer Männer, die anderen Männern einen Raum für gemeinsame Aktivitäten wie bspw. Reparatur- und Holzarbeiten bietet.
"Es geht mir heute fantastisch": Michael E., Prostatakrebs-Patient, berichtet von seinen durchweg positiven Erfahrungen nach der roboter-assistierten OP.
Dr. med. Peter Weib: ProstaTALK: Eine Buchbesprechung von Lothar Stock, Leiter der BPS-Prostatakrebs-Selbsthilfegruppe in Siegen
Volker Wittkamp, Urologe und Buchautor, beantwortet uns Fragen rund um die Männergesundheit. Passend zum "Movember" wollen wir auf die Früherkennungsuntersuchungen aufmerksam machen und den Männern eventuelle Vorbehalte gegenüber dem Arztbesuch beim Urologen bzw. bei der Urologin nehmen.
Immer am Ball bleiben: Denn die Ergebnisse der aktuellen PROBASE-Studie zeigen, dass eine Tastuntersuchung allein zur Früherkennung meist nicht ausreicht. Frau Dr. Hellmis, Fachärztin für Urologie, erklärt die neuen Studienerkenntnisse und die wichtige Rolle des PSA-Werts.
Hoden und Prostata müssen jeweils ab einem gewissen Alter regelmäßig untersucht werden. Wir stellen Ihnen hier drei Untersuchungsarten vor: Selbstuntersuchung der Hoden, rektale Untersuchung der Prostata, PSA-Test
Neun Millionen Deutsche leiden an Nierenschäden, doch nur die Hälfte weiß davon, da sich geschwächte oder kranke Nieren erst spät durch Schmerzen bemerkbar machen. Dann ist die Krankheit oft so weit fortgeschritten, dass nur noch Dialyse oder Transplantation helfen. Wie man es gar nicht erst so weit kommen lässt und Beschwerden entgegenwirkt, zeigt Dr. Andrea Flemmer.
Steffen W., heute Geschäftsführer eines Medizintechnik-Unternehmens, bemerkte nach einem Infekt im Kindesalter, dass seine Nieren immer schlechter funktionierten. Nach medikamentöser Behandlung und Dialyse war eine Nierentransplantation im Jahr 2005 unumgänglich.
Täglich werden 14.000 Blutspenden in Deutschland benötigt für die Akuthilfe bei Unfällen, in der Krebstherapie, planbare Operationen und auch bei Immunkrankheiten. Trotz aller wissenschaftlichen Entwicklungen und des medizinischen Fortschritts kann Blut nicht künstlich hergestellt oder ersetzt werden. Eine Blutstransfusion ist für viele Menschen die einzige Überlebenschance.
Die richtige Ernährung ist bei einer eingeschränkten Nierenfunktion besonders wichtig. Denn die sogenannte  Nierendiät wirkt dem Krankheitsverlauf entgegen. Ob und welche Nierendiät für Sie in Frage kommt, besprechen Sie bitte mit Ihrem behandelnden Arzt oder Ihrer Ärztin.

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